Sanitätsdienst im Warschauer Aufstand

Einführug

          Eine Organisationstruktur der Sanitätsdienst in der Polnischen Heimatarmee war zur öffentlichen, geheimlichen Netzorganisation angepasst. Sie war im Einklang mit der Aufteilung des Landes und Truppsabteilungen.
          Ein Leiter des Sanitätsdienst ins Hauptdirektion der Polnischen Heimatarmee war der Oberst Doktor Leon Strehl Pseudonym “Feliks“.



der Oberst Doktor Leon Strehl “Feliks“


          Der Sanitsanitärleiter der Warschauerbezirkdirektion war ernannter Oberst Humanmedizaner Henryk Lenk Pseudonym „Bakcyl“.
          Auf der Bezirkerbenen und Gebiete waren geeignete führungsgremien. In den Linientruppe die Ärzte waren im Abteilungen und in einem Teil des Abteilungs auch auf der Feldzugebene.
          Warschauerbezirk der Polnischen Heimatarmee war auf 8 Bezirken geteilt:
          - Der Bezirk I Innenstadt im zusammensetzung deren eingeschlossen werden:
             -- Unterbezirk Innenstadt Norden,
             -- Unterbezirk Innenstadt Süden,
             -- die Gruppe „Norden” – Altstadt,
          - Der Bezirk II Żoliborz,
          - Der Bezirk III Wola,
          - Der Bezirk IV Ochota,
          - Der Bezirk V Mokotów,
          - Der Bezirk VI der Prag,
          - Der Bezirk VII Warschau Stadtkreis,
          - Der Bezirk VIII Okęcie.
          Beim Fügrungsgremium den ersten Bezirk war sanitärkampagne organisiert, sowie zentrale Apotheke – das Lager der Sanitärmaterialen,wo u.a. persönliche Verbände und Bandagen produziert werden.
          Im Augenblick der Ausbruch des Austandes, außerdem Militärsrukturen die Nutzug der Zivillgesundheitdienstnetz, Stadtkrankhäusen und bestehenden in Warschau deutschen Feldlazaretten voraussehen.
          Zu diesem Ziel stadtkrankhäusen im gehaimlichen Art und Weise im medizinische Ausrüstung und notwendige Geräte für Durchführung Eingreifen und chirurgischen Operationen geeigneter Bestand die Medikamementen, Roentgen-Anlage u.dgl auszurüsten versucht.
          Das Führungsgremium der Bezirksanitätsdienst hat in seinem Verzeichnis in Lagern gehabt:
          - 14 Sätzen chirurgischen Geräten für Feldlazaretten;
          - einigen Kriegsapotheken;
          - 6 – 7 großen chirurgischen Sätzen;
          - ungefähr 60.600 individuellen Verbänden.
          Schon am ende des 1939 Jahres begann die geheimliche Sanitärteams geschaffen. In ihrer zussammensetzung eingeschlossen werden: erfahrene Krankenschwestern aus warschauere Krankenhäusen, die Ärzte und Medizinstudenten sowie die Mädchen aus warschauere Pfadfindermannschaft.
          Während der Besezung hat die Umschulungen für Mädchen und Frauen auf verschiedienen geheimlichen Sanitärkursen Sowohl für Sanitärinnen aus Kampagnen und Bataillonen als auch für ausgebildenen Krankenschwestern aus Polnisches Rote Kreuz. Während den Umschulungen basiert auf rechtlichem leistungfähigen Krankhäusen und sogenannte Schule Doktor Jan Zaorski – Privats Berufsschule für Sanitäraushilfspersonal, die geheimlichen Klinik für zukünftigen Mediziner war. Im geheimlicher Lehre der Medizin haben ungefähr 300 Professoren und Assistenten, sowie über 2.000 Studenten.
          Sanitärumschulungen hat gewöhnlich in 5 – Personen Gruppen stattgefunden in Privatswohnungen per 1-2 Stunden einmal pro Woche. Außerdem Sanitärumschulung haben die Mädchen zusätzlich per 10 Stunden gründliche Militärwisse angeeignet, zuzüglich mit dem Gewehrbedienung. Die Kursen hat auch Feldübungen umfasst.
          Jede Sanitärerin, die im Zusammenhang Sanitärstreifen eingeschlossen wird hat eine Tasche mit den Bangagen, derVerbandmull und der Watte mitgebracht. Jede von ihnen hat auch Handverbandkasten besesesen, in denen die Jodtinktur, der Spirytus, die Wasserstoffperoxidlösung, die Spritze, die Nadeln, der Kampfer, tanalbina, das Aspirin und weganina waren.
          Zur Vorbereitung der Ausrüstung Sanitärsreifen Hilfsquellen der Krankhäusen und Gegenstände des Zivillgesundheitdienst und auf die Grundlage des deutschen Behörden funktionerte Trupss der Flugabwehr. Zum Beispiel Krankenbahre und Sanitärtasche hat perfekt zur Ausrüstung werkflugabwehr oder sogar zur betrieblichen Freiwilligen Feuerwehr Gruppen angepasst.
          Die Sanitärstreife war zur jedes Kommando der Polnischen Heimatarmee zugeordnet.Dieses Kommando hatte von Entwernung zum mehreren Schritten hinter kampf- Kommando sich bewegen, erste Hilfe geleistet, und dann bewegen den Verletzten zum nächstgelegenen Rettungs-und Gesundheitdienstplätze transportiert. Die Pflichten der Streifenleiterinen hat quallifizierten Krankenschwestern oder speziell ausgebildete Sanitärinnen ausgeübt.
          Bei Ausbruch des Warschauer Aufstandes 36 Warschaueren Krankenhäusern hat über 12 Tausend. Betten verfügt. Die Nutzung 4 deutschen Feldlazaretten auch vorausgesehen. Zur Verfügung des Ärtztes war einigen Krankwagen von 1 bis 3 für ein Bezirk.Eine Kolonne war in einer Angelegenheit des Sanitärleiter des Bezirk. Krankenwagen mit Krankbahren, Medikamenten und Treibladung au gerüstet waren bereit zur Übertragung auf der Stunde „W“ samt mit diem Fahrer, die war zur Entgegennahme der Personen berechtigt.
          Im Einsatzbefehl zur Kampf über Warschau die Liste den Krakhäusen für einzelnen Bezirk presientiert wird, wo war eine Möglichkeit den Verletzten evakuieren. Während der Gefechte zusätlich bestimmte Anzahl improvisierte Feldlazaretten und Zehntausende Verbändplätze organiesiert.
          Ungefähre Anzahl des Pflegepersonal der Kampfkommandos hat ungefähr 3.000 Personen betragen.Dazu muss mann die Ärtzte, Krankenschwesten und Sanitärinnen zu rechnen, die zur Sanitärheiten, auf verschiedienen Ebenen mobilisiert werden, sowie Zivilpersonal,der in der Patriotischen und beruflichen Pflichtbewusst auf ihren Standquartiern verblieben sind,während der Gefechte. In der Sanitätsdienst im Warschauer Aufstand hat einschließlich einige Tausende Personen gehandelt.
          Ein Plan der Vorbereitung aufständischen Gesunddienst war genau und richtig bearbeitet. Der Plan hat Charakter der Bebauung, der Verlauf der Komunikationsleitungen und die Enfernungen berücksichtigt.
          Leider, tatsächlichen Verlauf der Gefechte hat ursprügliche Forderungen durchkreuzt. Hinsichtlich der Material der Auftands war auf 3 – 6 Tagen voraussehen. Dieser Aufstands hat 63 Tagen gedauert.Schon seit ersten Tagen der Kämpfe der Warschau war auf einigen isolierte von einander Kriseherde geteilt werden.Die Barrikaden,die durch ,Aufständischen gebaut werden,jeglicher Straßenverkehr verhindert haben ,der gründlicher Beförderungmittel zur den Verletzen Evakuierung war.In Dieser Situation ganzen Last hat auf Sanitärinnen den Linientruppen gefallen sind,die den Verletzten mithilfe Krankbahren transportiert haben.
          Die Schicksale den Verletzten sowie medizinisches Personal war im gewichem Sinne differenzen in den einzelnen Stadtbezirken.Allerdings war fast eine einserene Regel Überschreitung durch Deutschen der Genfer Konvention und Polnisches Rote Kreuz Festlegungen, die Bombardierung den kennzeichen Krankhäusern, die Tötung den Verletzten sowie sanitärisches Personal in den Krankhäusern von ihnen besetzt.

Maciej Janaszek-Seydlitz

Übersetzung: Małgorzata Konopka

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