Sanitätsdienst im Warschauer Aufstand

Der Prag

          Der Prag war einziger Warschauerbezirk der Heimatarmee, die hat am rechten Ufer der Weichsel befindet sich. Das war ein großes Gebiet von Pelcowizna im Norden bis Gocław im Süden. Auf der Gebiet des Aufständischentätigkeit befand sich viele Deutsche Streitkräfte, die eine Hilfsmittel für Ostfront waren.
          Die Aufständischen hatten die Aufgaben eine Schutz der Prag zu organisieren und unter Mitwirkung von Aufständischen aus der Bezirk Żoliborz und aus der Innenstadt die Brücken auf der Weichsel besetzen. Diese Aufgaben hat eine Möglichkeiten den Soldaten aus der Heimatarmee übertroffen. Die angreifenden Truppen haben eine schwere Verluste erlittern, der Aufstand auf der Prag wurde über zehnstündige bewaffnete Demonstration. Kommandeur des Bezirk Oberstleuntant Antoni Żurowski Pseudonyme “Andrzej Bober” am den dritten August befahl unbewaffneten Aufständischen nach Hause gehen und bewaffneten Aufständischen befahl er am linken Ufner der Weichsel durchqueren oder die Waffen stricken und in der Verschwörung kommen.

          Aufständische Gesunddienst auf der Prag basierende auf eine feste Krankhäusern war: das Verklärung Christi Krankenhaus in einer Zeit des zweiten Weltkriges befindeten sich im Übergansräume den judischen Studentenwohnheim an der Brukowastraße an der Sierakowski Straßenecke, sowie Bahnkrankenhaus an der Brzeskastraße. Ins Hinterhaus des Veterinärinstitut an der Grochowskastraße 77 ein Feldlazarett organisiert worden. Sowohl Aufständischen als auch Deutschen Soldaten in diesem Feldlazarett operiert waren.
          Verklärung Christi Krankenhaus am den zweiten August im Einvernehmen mit den Deutschen zur Schulgebäude an der Kowalskastraße 1 evakuiert werden, das früher als Feldlazarett oder Reservekrankenhaus vorausgesehen war. In diesem Krankenhaus eine Infektionabteilung” sogennante Fleckfieber” gebildet worden, wo den Aufständischen zum den Tag 14 September versteckt, also bis einen Tag der Pragbesetzung durch Rote Armee.
          Infektionabteilung auch in der Schule an der Siennickastraße 15 gebildet worden. Ein Teil des midizinisches Personal aus der Brukowastraße und Kowalskastraße dort versetzt worden. Dort auch sowohl gesundenen als auch verletzten Aufständischen versteckt waren. Im Krankenhaus an der Grochowskastraße 77 hat der Oberst des sehsten Bezirk – der Prag Oberstleuntant Antoni Żurowski “Andrzej Bober” sich versteckt.
          Ins Bahnkrankenhaus an der Brzeskastraße ist am den 10 September der Schutzstaffel einmarschiert mit sogennanten Vernichtungskommando mit dem Absicht der Sprengung des Krankenhausgebäude. Fast allen medizenisches Personal und allen nicht bettlägerigeren Patienten unter Drucken gestellt worden. Im diesem Augenblick ist ein Wehrmachtoffizer aus Pragergarnison eingekreuzt, Oberartzt der Pragergarnison, der hat SS Mannen von weitern Militärieneinsatz hineingehalten. Ein Deutscher hat einen Überpüfung des Krankenhaus in Begleitung einen Ärtze und eines Direktor durchgeführt. In einer Krankenhaussaal ein schwer verletzte Volksdeutsch an ihm richten und sagte, dass die Ärtzte aus diesem Krankenkaus sein Bein von Amputation errettet würden. Diese Tatsche hat wahrscheinlich das Krankenhaus von Evakuierung und Zerstörung und medizinisches Porsonal von Tod errettet. Der Oberstkommandeur SS Trupp ist von ursprüglichen Absicht zurückgetreten. Beim Tor eine Wache ausgestellt wurde, und die Patienten konnte zu ihren Krankehaussäle wiederkommen. Am den 14 September hat ins Kranke nhaus die Soldaten aus den Ersten Infanteriedivision der Polnische Armee einmarschiert. Am folgenden Tag das Krankenhaus begann der Arbeit unter der leitung polnischen Behörden.
          Auf der Bezirk Saska Kępa ist ein Feldlazarett eingerichtet worden an der Verteidigerstraße 23, aber aus Furcht vor den Deutschen sowie wegen aus Mangel an Möglichkeiten den Verletzten Ewakuierung ins Bahnkrankehaus nach einigen Tagen dieses krankenhaus nach Hause an der Saskastraße 101 versetzt wird. Nach Befreiung der Prag durch sowietischen und polnischen Truppen dieses Krankehaus zur Keller versetzt wird und war einen Operationeinheit liegend in der Nähe Ostfront, somit sowohl Soldaten aus der Polnischen Armee, Heimatarmee, Rote Armee als auch deutschen Kriegsgefangenen. Nach Zusammenbruch des Aufstand dieses Krankhaus in der Nähe von Warschau zur Bezirk Anin versetzt wird.
          Im Unterschied von anderen Warschaubezirken nach Ablauf den Kämpfe, Deutschen Tetigkeiten nicht durch gedankenlose Gräueltaten charakterisiert waren.Viellecht wollten sie auf diese Art und Weise folgender bewaffneter Widerstandprovozierug vermeiden unerwuchtener im ummittelbaren Hinterland der Front. Sie bagann, jedoch angefangen von den 10 August systematische geleitene Einsatz der Anliegerraussiedlung.

Maciej Janaszek-Seydlitz

Übersetzung: Małgorzata Konopka

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